PAWS UNITED

A PROMISE TO LIFE


Ernährung - Auslandshund:


Viele der Hunde mussten sich eine zeitlang alleine auf der Strasse durchschlagen! Sie  ernähren sie sich oft von Müllresten, Wurzeln, oder auch von Futter, welches ihnen von der empathischen Bevölkerung zur Verfügung gestellt wird.


Auch im Tierheim angekommen erhält der Hund oft wechselndes Futter, da die Tierschützer vor Ort auf Futterspenden angewiesen sind.

Dies kann Nass- und auch Trockenfutter, Flocken und wechselnde Leckerli beinhalten. Meist mit weniger hochwertigen Inhaltsstoffen.

Paws United - Hunde werden auch über Spenden von Paws Hope mit Trockenfutter versorgt, daher bildet dies Futter die häufigste Gabe. Es ist in Deutschland nicht erhältlich.

 


Die Hunde aus dem Ausland/ Tierschutz kommen mit unserem hochwertigen Futter am Anfang daher häufig nicht gut zu recht. Sie sollten daher langsam an die Futterumstellung herangeführt werden. Damit der Magen- Darmtrakt geschont wird.

Auch an hochwertige Leckerchen/ Kauartikel sollte der Hund langsam gewöhnt werden

Bei der Futter-Umstellung bietet sich die Beifütterung mit Reis, Nudeln oder gekochten Kartoffeln an. = KOHLENHYDRATE.

Ggf. Durchfall in den ersten Tagen ist nicht unbedingt ein Zeichen von Krankheit oder Wurmbefall. Durchfall kann auch auf die Ernährungsumstellung zurückzuführen sein, Reisestress und/ oder Stress in der neuen Umgebung.

(siehe Links und Wissenwertes: Morosche Karottensuppe 🥕🥕)


Die Mahlzeiten des Hundes sollten in den ersten Wochen aus 4 Mahlzeiten pro Tag bestehen.

4 kleinere Mahlzeiten pro Tag sind besser für den Hund verdaulich und zeigen dem Hund, dass er keine Angst mehr haben muss nicht ausreichend gefüttert zu werden.
Auch entsteht zwischen dem Hund und seinem Besitzer durch das egelmäßigen Füttern ein Vertrauensverhältnis.

Etwa nach 4-6 Wochen können die Mahlzeiten auf 3 Mahlzeiten pro Tag (morgens, mittags und abends) verändert werden. Je nach Verträglichkeit/Gewöhnung ans Futter.

Die veraltete Ansicht in Hund sollte nur 1x pro Tag gefüttert werden, ist durch wissenschaftliche Untersuchungen vollständig widerlegt worden. Die drei Mahlzeiten pro Tag sollten – soweit es aus Zeitgründen möglich ist – prinzipiell eingehalten werden.
2 Mahlzeiten pro Tag sollten definitiv möglich sein.